Freitag, 13. Februar 2009
RedHat Enterprise Linux 5.2 PyLucene Geschrieben von Karsten
in Linux allgemein um
11:22
Kommentare (0) Trackbacks (0) RedHat Enterprise Linux 5.2 PyLucene
CODE: yum install ant CODE: yum install python-devel # Mindestens 2.4 CODE: yum install subversion CODE: yum install python-devel Da ich die drei Installationen auf verschiedenen System vorgenommen habe, ist nicht ganz klar, welche Pakete ebenfalls benötigt werden. Sollte ein build oder make fehlschlagen, empfehle ich die Installation von folgendem Paket. (ohne Gewähr) CODE: yum install javacc PyLucene kann mit dem Open JDK oder Sun JDK betrieben werden, die Installation einer der beiden JDKs ist notwendig. Ich empfehle jedoch das Sun JDK. PyLucene herunterladen: http://linux.softpedia.com/progDownload/PyLucene-Download-7684.html CODE: tar xfvz PyLucene-2.3.1-1-src-jcc.tar.gz JCC compilen und installieren: CODE: cd jcc Anpassungen ./setup.py für Open JDK 1.6.0 INCLUDES = { 'darwin': ['/System/Library/Frameworks/JavaVM.framework/Versions/Current/Headers'], 'linux2': ['/usr/lib/jvm/java-1.6.0-openjdk-1.6.0.0/include', '/usr/lib/jvm/java-1.6.0-openjdk-1.6.0.0/include/linux'], 'sunos5': ['/usr/jdk/instances/jdk1.6.0/include', '/usr/jdk/instances/jdk1.6.0/include/solaris'], 'win32': ['o:/Java/jdk1.6.0_02/include', 'o:/Java/jdk1.6.0_02/include/win32'], } LFLAGS = { 'darwin': ['-framework', 'JavaVM'], 'linux2': ['-L/usr/lib/jvm/java-1.6.0-openjdk/jre/lib/i386', '-ljava', '-Wl,-rpath=/usr/lib/jvm/java-1.6.0-openjdk/jre/lib/i386:/usr/lib/jvm/java-1.6.0-openjdk/jre/lib/i386/client'], 'sunos5': ['-L/usr/jdk/instances/jdk1.6.0/jre/lib/i386', '-ljava', '-R/usr/jdk/instances/jdk1.6.0/jre/lib/i386:/usr/jdk/instances/jre/lib/i386/client'], 'win32': ['/LIBPATH:o:/Java/jdk1.6.0_02/lib', 'jvm.lib'] } linux2 Einträge müssen angepasst werden. Anpassungen ./setup.py für Sun JDK 1.6.0_12 INCLUDES = { 'darwin': ['/System/Library/Frameworks/JavaVM.framework/Versions/Current/Headers'], 'linux2': ['/usr/java/jdk1.6.0_12/include', '/usr/java/jdk1.6.0_12/include/linux'], 'sunos5': ['/usr/jdk/instances/jdk1.6.0/include', '/usr/jdk/instances/jdk1.6.0/include/solaris'], 'win32': ['o:/Java/jdk1.6.0_02/include', 'o:/Java/jdk1.6.0_02/include/win32'], } LFLAGS = { 'darwin': ['-framework', 'JavaVM'], 'linux2': ['-L/usr/java/jdk1.6.0_12/jre/lib/i386', '-ljava', '-Wl,-rpath=/usr/java/jdk1.6.0_12/jre/lib/i386:/usr/java/jdk1.6.0_12/jre/lib/i386/client'], 'sunos5': ['-L/usr/jdk/instances/jdk1.6.0/jre/lib/i386', '-ljava', '-R/usr/jdk/instances/jdk1.6.0/jre/lib/i386:/usr/jdk/instances/jre/lib/i386/client'], 'win32': ['/LIBPATH:o:/Java/jdk1.6.0_02/lib', 'jvm.lib'] } linux2 Einträge müssen angepasst werden. CODE: pyton setup.py build CODE: sudo python setup.py install PyLucene erstellen und installieren CODE: cd .. Makefile anpassen x86: PREFIX_PYTHON=/usr ANT=ant PYTHON=$(PREFIX_PYTHON)/bin/python JCC=$(PYTHON) /usr/lib/python2.4/site-packages/jcc/__init__.py NUM_FILES=2 Makefile anpassen amd64: PREFIX_PYTHON=/usr ANT=ant PYTHON=$(PREFIX_PYTHON)/bin/python JCC=$(PYTHON) /usr/lib/python2.4/site-packages/jcc/__init__.py # Für Python 2.4 NUM_FILES=2 CODE: make CODE: make install Die Installation von PyLucene ist somit beendet, es folgt die Integration ins BSCW 4.x. Das Paket in BSCW aktivieren, indem in der Datei src/config.py folgender Eintrag beim Attribut PACKAGES hinzugefügt wird. CODE: '../packages/PyLucIndex',# PyLucene Indexer Anschliessend sollte die Konfiguration in packages/PyLucene/src/bs_config.py kontrolliert und ggf. angepasst werden. Die Benötigten Verzeichnisse (siehe bs_config.py, Index, Text) und die Datei IndexPos erstellen. Die Verzeichnisse müssen ausführbar und schreibbar sein, die Datei IndexPos ausschliesslich schreib- und lesbar. Verzeichnisse initialisieren CODE: ./bsadmin create_index -cqt BSCW neustarten. [1]: http://lucene.apache.org/ [2]: http://lucene.apache.org/pylucene/ [3]: http://www.bscw.de Donnerstag, 17. Januar 2008
GNOME error activating XKB configuration Geschrieben von Karsten
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08:16
Kommentar (1) Trackbacks (0) GNOME error activating XKB configurationError activating XKB configuration It can happen under various circumstances: - a bug in libxclavier library - a bug in X server (xkbcomp, xmodmap, xmodmap utilities) - X server with incompatible libxkbfiles implementation X server version data: The X.Org Foundation 10300000 If you report the situation as a bug, please include: - The result of xprop -root | grep XKB - The result of gconftool-2 -R /desktop/gnome/peripherals/keyboard/kbd (siehe auch Screenshot) Es handelt sich hierbei um das Problem, dass das Tastaturlayout des X Servers nicht mit den GNOME Einstellungen übereinstimmt. Wieso sich GNOME nicht automatisch an den X Server anpasst, weiss ich nicht. Auf jeden Fall kann das Problem mittels zurücksetzen des Schlüssels /desktop/gnome/peripherals/keyboard/kbd/layouts und auch option gelöst werden. Am komfortabelsten lässt sich dies mit dem gconf-editor durchführen. Montag, 31. Dezember 2007
MySQL root Passwort vergessen Geschrieben von Karsten
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10:51
Kommentare (0) Trackbacks (0) MySQL root Passwort vergessenEs kann immer wieder vorkommen, dass Administratoren das root Passwort für ihre MySQL Datenbank vergessen oder verloren haben. In dem folgenden kurzen how-to möchte ich erklären, wie auf UNIX-artigen Systemen das MySQL root Passwort neu gesetzt werden kann, ohne das Passwort zu kennen. Voraussetzung ist ein SSH Zugriff mit root Privilegien auf das entsprechende System. MySQL stoppen /etc/init.d/mysql stop MySQL wieder mit dem kein Netzwerk Parameter starten und das Passwort neu ersetzen. Solange MySQL mit diesen Parametern läuft, werden die Privilegien und die Netzwerkfunktionalitäten umgangen. MySQL ist somit ungeschützt. mysqld --user=mysql --skip-networking --skip-grant-tables --datadir=/var/lib/mysql & su - mysql -c "mysqladmin --user root password 'NEUESPASSWORT'" Um sicher zu gehen, sollte noch den folgenden SQL-Befehl abgesetzt werden. Dies kann auch mit Hilfe von phpMyAdmin geschehen. use mysql; update user set Password = Password('NEUESPASSWORT') where User = 'root'; FLUSH PRIVILEGES; MySQL stoppen /etc/init.d/mysql stop MySQL wieder unter normalen Bedingungen starten /etc/init.d/mysql start Der MySQL-Benutzer root hat nun das neu zugewiesene Passwort. Administratoren sollten sich jedoch auf keinen Fall auf diese Möglichkeit verlassen. Es ist immer besser das Passwort aufzuschreiben und an einem sicheren Ort aufzubewahren. Freitag, 14. September 2007
VMWare ESX Server + Ubuntu Feisty Fawen Geschrieben von Karsten
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17:00
Kommentare (0) Trackbacks (0) VMWare ESX Server + Ubuntu Feisty FawenWer die VMWare Workstation oder oder der ESX Server auf einem Ubuntu Feisty Fawen Hostsystem installieren möchte, stosst leider auf ein Problem. Beim compilen der Module in vmware-config.pl treten folgende Fehlermeldungen auf: SRCROOT=$PWD/. modules make[1]: Entering directory `/usr/src/linux-headers-2.6.20-15-generic' CC [M] /tmp/vmware-config0/vmmon-only/linux/driver.o In file included from /tmp/vmware-config0/vmmon-only/linux/driver.c:80: /tmp/vmware-config0/vmmon-only/./include/compat_kernel.h:21: error: expected declaration specifiers or ‘...’ before ‘compat_exit’ /tmp/vmware-config0/vmmon-only/./include/compat_kernel.h:21: error: expected declaration specifiers or ‘...’ before ‘exit_code’ /tmp/vmware-config0/vmmon-only/./include/compat_kernel.h:21: warning: type defaults to ‘int’ in declaration of ‘_syscall1’ make[2]: *** [/tmp/vmware-config0/vmmon-only/linux/driver.o] Error 1 make[1]: *** [_module_/tmp/vmware-config0/vmmon-only] Error 2 make[1]: Leaving directory `/usr/src/linux-headers-2.6.20-15-generic' make: *** [vmmon.ko] Error 2 make: Leaving directory `/tmp/vmware-config0/vmmon-only' Unable to build the vmmon module. For more information on how to troubleshoot module-related problems, please visit our Web site at "http://www.vmware.com/download/modules/modules.html" and "http://www.vmware.com/support/reference/linux/prebuilt_modules_linux.html". Execution aborted. Natürlich gibt es auch hierfür eine Lösung. [1] [1]: http://www.ubuntu-forum.de/artikel/23028/HowTo-VMWare-Workstation-55x-unter-Feisty-Fawn.html Dienstag, 11. September 2007
Akkulaufzeit Lenovo ThinkPad T60 + ... Geschrieben von Karsten
in Linux allgemein um
11:38
Kommentare (2) Trackbacks (0) Akkulaufzeit Lenovo ThinkPad T60 + ATI Karte + fglrxIn meinem Lenovo ThinkPad T60 ist eine ATI Mobility Radeon X1400 verbaut. Unglücklicherweise habe ich bemerkt, dass die Akkulaufzeit unter Ubuntu Feisty Fawn bedeuten kürzer ist, als auf der Windows Vista Installation. Wirkliche Gründe konnte ich nicht finden, so geschieht z.B. die Lüfterkontrolle über das Script tp-fancontrol [1], was bereits das Optimum darstellt. Ebenfalls wird der Bildschirm bei Akkubetrieb ordnungsgemäss abgedunkelt. Über die Tastenkombination FN + HOME bzw. END lässt sich dieser Faktor beeinflussen. Die CPU Frequenz wird ordnungsgemäss bei nicht Auslastung auf 1 GHz anstatt 2 GHz herunter getaktet. Nur der Leistungsverbrauch einer einzigen weiteren Komponente kann ebenfalls beeinflusst werden. Auch die Grafikkarte lässt sich z.B. bei einfachen Büro-Arbeiten herunter takten. Dies ist jedoch nur für Anwender ohne Beryl/Compiz geeignet, da die Performance natürlich darunter leidet. Voraussetzung ist das Verwenden des fglrx Treibers. Bei meiner X1400 werden drei Taktstufen unterstützt. core/mem [flags] ----------------- * 1: 128/135 MHz [low voltage] 2: 324/135 MHz 3: 446/351 MHz [default state] Der „*“ symbolisiert den aktuellen Takt. Mit folgendem Befehl kann der Status abgerufen werden: aticonfig –lsp Am meisten Leistung bring die Karte im Powerstate eins (default state). aticonfig –set-powerstat=1 Low Voltage entspricht dem powerstat = 3 Der tatsächliche Einfluss auf die Akkulaufzeit habe ich bis jetzt nicht genau bestimmen können. Ich denke, es wird jedoch sicherlich einen Einfluss haben. [1]: http://weblog.burgernet.ch/index.php?/archives/75-ACPI-Fan-Control-+-Lenovo-ThinkPad-T60-und-Ubuntu-Feisty-Fawn.html Samstag, 1. September 2007
Gute Nachrichten für alle FileZilla ... Geschrieben von Karsten
in Linux allgemein um
19:45
Kommentar (1) Trackbacks (0) Gute Nachrichten für alle FileZilla FansVielleicht bin ich schon zu spät und es ist nichts neues, jedoch ist FileZilla [1] bereits in der Version 3.0rc3 verfügbar. Da ich mich heute wiedereinmal mit den FTP-Fähigkeiten von GNOME bzw. Nautilus herumgeschlagen habe und mich dabei über andauernde Verbindungsunterbrüche und eine sehr langsame Verbindung ärgerte, war ich versucht FileZilla auf wine zu installieren. Bis jetzt hatte ich nur positive Erfahrungen mit dem für mich besten FTP-Client gemacht. Überraschenderweise vernahm ich auf der FileZilla Homepage die Existenz einer nativen Linux-Version. Ich habe gleich den RC3 heruntergeladen und ausführlich getestet. Bis jetzt klappt alles wunderbar. [1]: http://filezilla.sourceforge.net/ Samstag, 9. Juni 2007
GTA 2 auf einem Linux System Geschrieben von Karsten
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20:33
Kommentare (7) Trackbacks (0) GTA 2 auf einem Linux SystemDie Klassiker GTA 1 + 2 sind bereits zu Kultspielen geworden. Trotz des Alters immer noch ein beliebter Pausenfüller. Die Macher von GTA 2 stellen seit geraumer Zeit eine modifizierte Version des Spieles zum downloaden bereit. [1] Es ist lediglich eine Registration mit den persönlichen Daten notwendig. Die Modifikationen beschränken sich auf die Verbesserung der Kompatibilität mit modernen Betriebssystemen. Leider verstehen die Entwickler darunter keine native Linuxtauglichkeit. Das unter den meisten Linux-Distributionen erhältliche wine [2], ist jedoch in der Lage diese Lücke zu schliessen. Folgende Schritte sind notwendig. 1.Wine installieren 2.#: winecfg in die Registerkarte Sound wechseln. ALSA auswählen, Haken bei „Treiber-Emulation“ setzen und „Hardware-Beschleunigung: Emulation“ 3.GTA mit Hilfe des Installers installieren 4.[3], downloaden und in das wine Verzeichnis C:/windows/system32 (meistens ~/.wine/drive_c/windows/system32) extrahieren. 5.#: wine regedit HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/DMA Design Ltd/GTA2/screen DWORD bit_depth anlegen und HEX 20 Wert zuweisen, rendername auf 3dfx.dll und videoname auf dmaglide.dll ändern 6.GTA2.exe mit Wine starten Bei jedem Start des GTA2 Managers werden die Registry-Anpassungen wieder überschrieben. Viel Spass. [1]: http://www.rockstargames.com/classics/ [2]: http://www.winehq.org/ [3]: http://prdownloads.sourceforge.net/openglide/OpenGLide_009a3.zip?download Mittwoch, 30. Mai 2007
Mathe-Software für Linux Geschrieben von Karsten
in Linux allgemein um
10:37
Kommentare (0) Trackbacks (0) Mathe-Software für Linux![]() Ich wollte mir eigentlich heute rasch eine Zusammenfassung zu den Themen Kurvendiskussion, Differenzial- und Integralrechnung schreiben. Anhand einiger Beispiele wollte ich den Stoff kurz behandeln und auf wenigen Seiten zusammenfassen. Dies sollte anschliessend als Nachschlagewerk für die kommende Prüfung dienen. Leider stellte ich mir dies einfacher vor als es ist. Ich verwendete bis vor kurzem die Software MathLab. Die einfache Bedienung und Möglichkeit zur Integration ins Word liess mich sehr schnell die gewünschten Kurven zeichnen. Die Darstellung von mathematischen Formeln auch kein Problem mit MathLab. Welche Software steht mir jedoch auf meinem Linux Desktop zur Verfügung? Die wohl bekanntesten sind octave[1] als Mathe-Programm und gnuplot[2] als Programm zur Darstellung von Kurven. Beide Tools sind shellbasierend und bieten standardmässig eine grafische Benutzeroberfläche. Die Einarbeitungszeit ist dementsprechend gross. Die Unterstützung für selber geschriebenen Funktionen und Scripte eröffnet jedoch einige Möglichkeiten. [1]: http://www.gnu.org/software/octave/ [2]: http://www.gnuplot.info/ octave Handbuch: http://www.gnu.org/software/octave/doc/interpreter/index.html#Top Donnerstag, 3. Mai 2007
ACPI (Fan Control) + Lenovo ThinkPad ... Geschrieben von Karsten
in Linux allgemein um
19:51
Kommentare (3) Trackbacks (0) ACPI (Fan Control) + Lenovo ThinkPad T60 und Ubuntu Feisty FawnImmer ein leidiges Thema ist vorallem bei Linux Benutzern auf Notebooks das ACPI [1]. Fehlfunktionen wie z.B. dauerndes zu lautes Lüften oder kein automatisches Abschalten nach dem Shutdown, sind auf fehlerhafte Implementierungen zurückzuführen. Windows ist in dieser Hinsicht leider Grosszügiger und ignoriert gewisse Fehler. Andauerndes laufen des CPU Lüfters bei meinem relativ neuen Lenovo ThinPad T60 strapazierte meine Nerven. Zum Glück wurde dieser Fehler bereits erkannt und mit einem Script kann Abhilfe geschaffen werden. [2] Ich empfehle jedem das Script vor der Einbindung ins init gründlich zu testen. Das Control-Script einfach mit dem Parameter -l in einer Shell-Sitzung starten. Anschliessen die CPU mit dem Linux Tool „stress“ [3] belasten. Das Tool ist in Ubuntu via apt-get oder aptitude installierbar. Nach den erfolgreichen Tests steht einer definitiven Integration nichts mehr im Weg. [1]: http://de.wikipedia.org/wiki/ACPI [2]: http://www.thinkwiki.org/wiki/ACPI_fan_control_script#Variable_speed_control_scripts [3]: http://weather.ou.edu/~apw/projects/stress/ Samstag, 28. April 2007
Ubuntu Feisty Fawn Geschrieben von Karsten
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19:25
Kommentare (0) Trackbacks (0) Ubuntu Feisty FawnErst kürzlich installierte ich auf meinem PC Fedora Core 6 [1]. Leider konnte mich diese Distribution hauptsächlich wegen der Paketverwaltung nicht überzeugen. Ich habe mich nun auf meinem Notebook wieder für Ubuntu Feisty Fawn [2] entschieden. Wie schon bei der Vorgänger Version lässt sich das System ab der LiveCD komfortabel und einfach installieren. Nur mit einem Mausklick ist der proprietäre ATI Treiber fglrx installiert und nach einem Neustart auch funktionsfähig. Überraschend einfach, für meinen Geschmack fast ein wenig zu einfach. Die Lenovo (ehemals IBM) ThinkPad T6x Series bietet eine Vielzahl an zusätzlichen Funktionen und Programmen. Viele sind leider nur auf Windows Plattformen lauffähig. Eine sehr gute Anlaufstelle rund um Linux auf ThinkPads ist diese [3] Seite. [1]: http://weblog.burgernet.org/index.php?/archives/72-Fedora.html [2]: http://www.ubuntu.com/ [3]: http://www.thinkwiki.org/wiki/ThinkWiki Dienstag, 17. April 2007FedoraDas totale formatieren meines PC's und Neuinstallieren der Betriebssysteme nahm ich gerade zum Anlass mal eine mir noch unbekannte Linux Distribution auszuprobieren. Ich habe mich für den RedHat Abkömmling Fedora Core [1] entschieden. Zu einem ist FC relativ weit verbreitet auf Desktop Systemen und bietet den Komfort der Paketverwaltung mittels RPMs. Die Installation verlief ohne Probleme und ist aus meiner Sicht sehr bedienerfreundlich gestaltet. Schon nach einigen Minuten am neuen System sind mir einige markante Dinge aufgefallen. So ist z.B. in der aktuellen FC Version 6 noch kein Mozilla Firefox in der Version 2.x integriert. Standardmässig ist der Support für einige Codecs z.B. MP3 nicht verfügbar. Natürlich lassen sich diese Schwächen beheben. Da ich manchmal 3D Anwendungen benutze, welche „direct rendering“ voraussetzen ist der fglrx Treiber notwendig. Mit dieser [2] Anleitung ist die Installation auch keine Hürde. Yum heisst das Werkzeug zur Paketverwaltung (Debian apt-get oder aptitude). Mit diesem Utility mache ich es mir ehrlich gesagt ein wenig schwer. Natürlich sind alle notwendigen Funktionalitäten vorhanden, jedoch wünschte ich mir ein wenig detailliertere Fehlermeldungen. Das Verändern des Debuglevels hat da leider auch nicht geholfen. Ich freue mich auf die kommenden Herausforderungen, welche mit dieser Distribution auf mich zukommen und bin gespannt, ob ich diese meistern kann. P.S.: Die Vmware Installation habe ich noch nicht hinbekommen. [1]: http://fedoraproject.org/wiki/ [2]: http://www.linux-club.de/faq/Grafikkarten_und_Monitore_Fedora_Core#Fedora_Core_6
Freitag, 2. Juni 2006
Update Kubuntu Breezy auf Kubuntu ... Geschrieben von Karsten
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13:19
Kommentare (2) Trackbacks (0) Update Kubuntu Breezy auf Kubuntu Dapper Drake
Pünktlich wie angekündigt ist heute die Version 6.06 der populären Linux Distribution
Ubuntu / Kubuntu erschienen. Natürlich wollte ich mein System sofort updaten. Bis jetzt war dies nur mässig erfolgreich, daher ist folgendes Vorgehen nur mit Vorsicht zu geniessen. In der sources.list (/etc/apt) alle nicht originale Quellen entfernen. Nun alle Einträge z.B. breezy durch dapper ersetzen. Nach meiner Meinung sollte das Update auf einer reinen sudo Shell durchgeführt werden. aptitude update aptitude dist-upgrade Dies hat alles noch ohne weiteres geklappt. Leider fange nach dem Neustart die Probleme an. Anstatt das KDE meldet sich nun plötzlich nur noch eine Shell. Wäre eigentlich nicht so schlimm, leider kann KDE nicht gestartet werden. Ich habe nun die Konfigurationen in der xorg.conf (/etc/X11) überprüft. Bildschirm und Grafikkarte wurde ordnungsgemäss erkannt. dpkg-reconfigure xserver-xorg apt-get install kdm apt-get install kubuntu-desktop Dies Problem sollte somit behoben sein. Samstag, 13. Mai 2006
Einstellungen Shell ändern (KDE) Geschrieben von Karsten
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20:07
Kommentare (0) Trackbacks (0) Einstellungen Shell ändern (KDE)
Wer kennt das Problem nicht, dass Farbschemen und weitere Einstellungen an der Shell nicht abgespeichert werden. Für User einer neueren KDE Version kein Problem (Einstellungen --> Als Standard speichern).
User mit einer älternen Version können die Anpassungen von Hand im File konsolerc im Verzeichnis Montag, 16. Januar 2006
Linus Torvalds gegen GNOME Geschrieben von Karsten
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17:18
Kommentare (4) Trackbacks (0) Linus Torvalds gegen GNOME
In den vergangenen Wochen haben einige Mails von Linus Torvalds in der GNOME Mailinglist für Aufregung in der Linuxwelt gesorgt. [1] Deutscher Artikel. Linux steht eigentlich für die Freiheit zu wählen und das System vollkommen zu kontrollieren. Nicht ganz in diesem Geist steht Herr Torvalds Aussage. Jeder sollte selber die Wahl seines X-Windows Systems treffen. Jeder Benutzer hat andere Anforderungen. Leider muss ich aber in gewissem Mass der Aussage Recht geben. Für Neueinsteiger kann GNOME lästig sein, da nicht alle Funktionen wie bei KDE zur Verfügung gestellt werden. Jedoch hat auch KDE seine Schattenseiten. So sind Projekte wie z.B. Mono nur mit GNOME kompatibel.
[1] http://www.golem.de/0512/42163.html |
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