Dienstag, 12. Februar 20082. SemesterDas erste Semester meines Systeminformatik-Studiums ist bereits vorbei. Nächste Woche geht es ins zweite Semester. Die folgenden Kurse stehen auf dem Semesterplan. MA: Mathematik Analysis MLA: Mathematik lineare Algebra P: Projektschiene EE: English for Engineers DT: Digital Technik PHY: Physik CPP: C/C++ OOP: Objekt Orientierte Programmierung THIN: Theoretische Informatik [1]: http://weblog.burgernet.ch/index.php?/archives/98-ZHAW.html Dienstag, 2. Oktober 2007ZHAWBereits die ersten beiden Woche meines Systeminformatik Studiums sind vergangen. Das Kürzel ZHAW [1] steht für Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur. Mit rund 700 anderen neuen Studierenden begann am Montag (17. September) wie an den meisten anderen Hochschulen das Studium. Das erste Semester setzt sich auf den folgenden Fächern zusammen. PPG: Prozedurale Programmierung MA: Mathematik Analysis MLA: Mathematik lineare Algebra P: Projektschiene DBG: Datenbank Grundlagen SPKK: Sprache und Kommunikation EE: English for Engineers DT: Digital Technik PHY: Physik Wenn es interessantes zu berichten gibt während meinem Studium, werde ich natürlich hier darüber berichten. [1]: http://www.zhaw.ch Samstag, 18. August 2007Kanada Bericht 8
Voraussichtlich ist dies mein letzter Bericht über meinen Aufenthalt in Kanada. Mein Retourflug ist bereits morgen, die vergangenen sechs Wochen sind für mich sehr schnell vergangen. Ich kann nur gutes über meinen Aufenthalt hier berichten. In diesem Eintrag widme ich mich einigen kleineren Dingen.
In der Schweiz gibt es nicht gerade japanische Restaurants wie Sand am Meer. Aus diesem Grund genoss ich mit einigen Freunden die japanische Küche in einem Restaurant. Zwei meiner Freunde sind selber aus Japan, so überliessen wir gerne das Bestellen ihren fähigen Händen. Wie in Japan üblich, teilten wir das gesamte Essen, so hatten wir die Möglichkeit eine Vielfalt von verschiedenen Dingen zu probieren. Ich war zu einem von der Vielfalt der japanischen Küche sowie vom hervorragenden Geschmack begeistert. Bei Gelegenheit muss ich dies unbedingt wiederholen. Irgendwie überragt das Essen diesen Eintrag. Die kanadische Küche ist vor allem für Lachs und Steaks bekannt. Natürlich musste ich auch dies mal ausführlich testen. In einem Restaurant in Yaletown, Vancouver bestellte ich als Vorspeise „Spacy Garlic Squid“. Squid ist in unserem Sprachgebiet auch als Kalmar oder Tintenfisch bekannt. Es war vorzüglich, der Tintenfisch war nicht zäh wie oft in vielen Restaurant. Als Hauptgang ein 10 oz. New York Steak mit mashed potatos. Sehr feines und zartes Fleisch. Dienstag, 7. August 2007Kanada Bericht 7Der vergangene Montag war der British Columbia Day, dies hiess ein verlängertes Wochenende. Die drei Tage, Samstag bis Montag, waren ideal für einen ausführlichen Ausflug nach Whistler [1].Whistler wird im Jahr 2010 der Austragungsort der olympischen Winterspiele sein. Natürlich ist das Dorf auch im Sommer attraktiv. Der einfachste und auch unabhängigste Weg nach Whistler ist mit einem Auto. Daher haben sich drei meiner Schulfreunden und meine Wenigkeit entschieden ein Auto zu mieten. Dies ging mit meinem Schweizer Führerschein im Kreditkartenformat auch ohne weiteres. Auch das Verkehrschaos in einer Grossstadt wie Vancouver konnte ich als Fahrer ohne Probleme meistern. Der Hinweg nahm ca. 2.5 Stunden in Anspruch, die Strassen sind teilweise miserabel. Fast die ganze Strecke ist eine grosse Baustelle. Angekommen, haben wir erstmal in unserem Hotel das check-in vorgenommen. Wir wurden in der Lake Placid Lodge mit dem Auto ca. 15 Minuten von dem Dorfzentrum entfernt einquartiert. Das Zimmer war mit einem King-Size Bett, einem ausziehbaren Sofa, einer Küche mit Mikrowelle und Kühlschrank und einem Badezimmer ausgerüstet. Für den Preis von 391.- CA$ mehr als gut. Um ca. 16 Uhr ging es mit dem Bike Richtung Lost Lake. Leider begann es nach 10 Minuten zu regnen, wir beendeten trotzdem wie geplant unsere Tour und kamen durchnässt ins Dorf zurück. Anschliessend hiess es Einkaufen für das Nachtessen und das Morgenessen. Der Ausgang ist relativ schwierig, da es zum Einem sehr teuer ist und zum Anderen das Auto bis zum Zentrum benötigt wird. Wir haben uns daher für die günstigere Variante entschieden. Mit einigen Flaschen Bier aus lokalen Microbrauereien und einem geliehenen DVD verweilten wir den Abend im Hotelzimmer. Am Samstag hiess es um 13 Uhr Neoprenanzug, Helm und Schwimmweste anziehen. Mit 24 Leuten ging es auf den Weg zu einem See. Wir wurden auf vier Boote an 6 Leuten plus einen Guide aufgeteilt. Nach dem Einpaddeln und dem Lernen der Kommandos hiess es; „Alle auf den Rand stehen und rückwärts ins Wasser springen.“ Die ersten paar Sekunden waren ein Schock, das Wasser war extrem kalt. Alle Leute der anderen drei Boote schauten uns entsetzt an. Sie konnten nicht verstehen warum wir nun freiwillig ins kalte Wasser springen. Zu einem bekamen wir dadurch ein Feeling für die Weste und zum Anderen wurde live demonstriert wie jemand wieder ins Boot gehoben wird. Die anderen drei Boote praktizierten diese Übung nicht. Anschliessend hiess es arbeiten. Im Gleichtakt beim Paddeln überquerten wir den See. Und nochmals einen rückwärts Hechtsprung ins Wasser und die Tour konnte beginnen. Etwa 45 Minuten folgten wir dem Green River im Wildwasser durch alle Stromschnellen. Der Fluss hat übrigens der Name von seiner Farbe. Der Fluss ist grün wegen den Kupferablagerungen in den Bergen. Es war purer Spass. Leider habe ich von diesem Event keine Bilder, da meiner Kamera das Wasser nicht gut bekäme. Ein Fotograf schoss einige Bilder, für die gesamte CD wurde jedoch 70.- CA$ verlangt. Für mich eindeutig oberhalb der Schmerzgrenze. Der Rest des Tages verbrachten wir mit faulem herumliegen am Strand des Lost Lakes. Der Montag war schon wieder Abreisetag. Jedoch war am Morgen genügend Zeit für eine Wanderung. Mit der Gondelbahn ging es auf 6000 Fuss Höhe. Anschliessend zu Fuss annähernd bis zum Peak (7000 Fuss) und wieder zurück zur Station. Die Wanderung dauerte ca. 2 bis 2.5 Stunden. Mit Stau und aussergewöhnlich viel Verkehr in Vancouver erreichten wir nach ca. 3.5 Stunden unser Ursprungsort. [1]: http://www.whistler.ca/ Bild 2: Auf dem Weg zur Spitze. Bild 3: Fluss Bild 4: Mietauto Donnerstag, 2. August 2007Kanada Bericht 6Heute betrat ich das erste Mal in meinem Leben einen Gerichtssaal. Es handelte sich um das oberste Gericht von British Columbia, Kanada. Während jeweils einer Stunde verfolgte ich zwei Gerichtsfälle. Einer davon war höchst komplex, da im gesamten vier verschiedene Parteien anwesend waren. Natürlich war es nicht erlaubt Fotos vom Saal oder dem Inneren des Gebäudes zu machen. Jedoch schmückt eine Justitia die grosse Halle. Das Gesprochene Englisch mit der grossen Anzahl an Fachbegriffen war für mich sehr schwierig zu verstehen. Aus zeitlichen Gründen konnte ich die Fälle leider nicht bis zum Urteil verfolgen. [1]: http://de.wikipedia.org/wiki/Justitia Mittwoch, 1. August 2007Kanada Bericht 5Direkt vor dem Haus meiner Hostfamily sind gestern Morgen ca. 10 grosse Trucks aufgetaucht. Leider konnte ich dies nicht weiter verfolgen, da ich zur Schule musste. Als ich am Nachmittag wieder zurück kam, sprach ich eine Person an, welche wie ein Mitarbeiter aussah. Er erzählte mir, dass die TV-Serie „Men in Trees“ [1] gedreht werde. Ich hatte Gelegenheit direkt ans Set zu treten, dabei ging ich an einer Dame vorbei, sie war gerade in der Maske. Irgendwie sah sie wie Frau Anna Heche [2] aus. Ich kann mich jedoch auch irren. Natürlich habe ich mit einem freundlichen „Hi“ gegrüsst. Unten angehängt noch ein Bild vom Set. [1]: http://abc.go.com/primetime/menintrees/index.html [2]: http://abc.go.com/primetime/menintrees/bios/anne_heche.html Dienstag, 31. Juli 2007Kanada Bericht 4Letztes Wochenende besuchte ich Vancouver Island. Die Stadt Vancouver hat eigentlich den Namen von der Insel geklaut. Die grösste Stadt auf der Insel trägt den Namen Victoria. Sie ist zugleich die Hauptstadt von British Columbia. Die Überfahrt dauert ca. 1:35 mit der Fähre. Es gibt vieles zu entdecken. Das „Royal B.C. Museum“ hat an sich schon eine gute und sehr lehrreiche Ausstellung. Zur Zeit ist jedoch die Titanic Exhibition geöffnet. Als Mr. Kurt Arnold Gottfrid Bryhl betritt ich das gigantische Schiff. Es sind einige originale Artefakte ausgestellt. Ein Museums-Mitarbeiter in der Rolle des Kapitäns erzählt die Geschichte eines der grössten Seeunglücke aller Zeiten. The Butchant Gardens ist eine Ausstellung von Blumen. Sie soll 100 Jahre Geschichte in Blumen erzählen. Neben einem Rosengarten ist ein japanischer Garten vorhanden. Für Blumenliebhaber lohnt es sich auf jeden Fall drei bis vier Stunden dort zu verbringen. Der Eintritt ist 25 CA$ für Erwachsene. Im Verhältnis zum Wachsfigurenkabinett in London hat Victoria ein kleiner Ableger. Es trägt jedoch ebenfalls den Namen Royal Wax Museum. Es sind Figuren wie z.B. John Wayne, Georg W. Bush, Queen Victoria oder Albert Einstein vorhanden.
John Wayne im Wax Museum Ausstellung im Royal B.C. Museum
Boarding Pass für die Titanic Teil des „The Butchant Gardens“ The Empress Hotel, das teuerste Hotel Aussicht vom Whale Watching Schiff Dienstag, 24. Juli 2007Kanada Bericht 3Wie in jeder grossen Stadt an der Küste gibt es auch in Vancouver B.C. ein Aquarium. Ich benutze die vier Stunden freie Zeit am Nachmittag, dieses im Stanley Park zu besichtigen. Viel mehr gibt es darüber nicht zu berichten, jedoch habe ich einige Bilder geschossen. Für eine vergrösserte Ansicht einfach drauf klicken. Dienstag, 17. Juli 2007Kanada Bericht 2Bereits seit meiner Ankunft ist es in Vancouver wunderschönes Wetter und täglich mindestens 30 Grad warm. Die schönen Rasenflächen der grossen Parks wandeln sich langsam von grün nach braun mangels Bewässerung. Die Stadt Vancouver ist für ihre Multikultur bekannt. So kann z.B. exzellent chinesisch gegessen werden. In vielen chinesischen Restaurants ist das Essen relativ teuer, die Insider wissen jedoch wo für unter 5 CAD$ eine grosse Portion chinesische Nudeln mit Chicken und Gemüse gegessen werden kann. Am vergangenen Samstag besuchte ich den Grouse Mountain [1]. Die Talstation ist mit dem Bus gut erreichbar. Da ich eigentlich kein fauler Mensch bin und ich mir zugleich das Geld für eine Bergfahrt sparen kann, entschied ich mich für eine Wandertour zur Spitze. Die besagte Tour ist unter dem Namen Grouse Grind [2] bekannt. Es ist eine Strecke von 2.9 km unter Überwindung von 853 Höhenmeter. Der gesamte Weg ist sehr steil und sollte nur mit gutem Schuhwerk belaufen werden. Unterwegs können mit ein wenig Glück Rehe beobachtet werden, aber immer die Zeit im Blick haben. Der Grouse Grind hat sich in den letzten Jahren zu einem Art Wettbewerb entwickelt. Auf dem Berg selber gibt es einiges zu entdecken. Es gibt verschiedene Shows mit Vögeln oder einige Wanderwege. Es sollte bedacht werden, dass teilweise noch Schnee liegen kann. Die Talfahrt kostet übrigens nur 5 CAN$. Am Sonntag hiess es Abfahrt nach Seattle um 07 Uhr ab Canada Place. Leider fahren Sonntags die meistens Busse erst ab ca. 08 Uhr. Ich war daher gezwungen ein Taxi zu nehmen. Erster Stopp an der kanadisch-amerikanischen Grenze. Nach dem ausfüllen der Greencard wurden die Fingerabdrücke des linken und rechten „Indexfingers“ digital genommen. Anschliessend noch ein hübsches Bild geschossen und schon hatte ich meine Greencard, gültig bis in den Oktober dieses Jahr. Die gesamte Fahrt dauerte noch weitere zwei Stunden. Im Safeco Field Stadium in Seattle angekommen, verpflegte ich mich erstmals mit Chicken and Garlic French Fries. Das Stadium fasst ca. 47100 Zuschauer und wurde 1999 erbaut. Es feierte am 15. Juli 07 den achten Geburtstag. Das Baseball [3] Team Seattle Mariners [4] traten gegen die Detroit Tigers [5] auf das Feld. Das am Anfang noch ausgeglichene Spiel endete in einem 11 zu 7 für die Tigers. Immerhin kam noch Action in der letzten und neunten Runde auf. Die Mariners konnten einen Homerun umsetzen. Auch dieses mal einige Bilder unten angehängt. Für eine vergrösserte Ansicht einfach darauf klicken. Es handelt sich jedoch um ein PopUp. [1]: http://www.grousemountain.com [2]: http://hiking.grousemountain.com/grousegrind [3]: http://de.wikipedia.org/wiki/Baseball [4]: http://mariners.mlb.com/ [5]: http://tigers.mlb.com/
Montag, 16. Juli 2007Donnerstag, 12. Juli 2007Kanada Bericht 1Da der gesamter Weblog bis jetzt nur deutsche Einträge enthält, bleibe ich dabei. Ich möchte in dieser Serie ein wenig über meinen Aufenthalt in Kanada erzählen. Wie schon erwähnt [1], werde ich sechs Wochen eine Sprachschule besuchen. Ich versuche meine Einträge relativ chronologisch zu halten. Wie immer beginnt alles mit der Anreise. Der British Airways Flug von Zürich nach London hatte eine knappe Stunde Verspätung. Dies war auch nicht weiter tragisch, ich musste mich jedoch beim Wechsel des Terminals auf dem London Heathrow Airport relativ beeilen. Die Lage auf dem Flughafen war trotzt den jüngsten Ereignissen [2] sehr ruhig und nicht hektisch. Einzig wurde eine zusätzliche Handgepäckkontrolle vor den Gates eingerichtet. Am Gate angekommen, ca. 20 Minuten vor dem Abflug war noch lange nicht vom boarding die Rede. Das Flugzeug wurde einer speziellen Sicherheitskontrolle unterzogen, die gesamte Maschine wurde nach Bomben abgesucht. Auch dies hatte wieder eine Verzögerung von ca. einer Stunde zur Folge. Der Flug verlief ruhig, das Essen war für die Umstände sehr gut. Es wurde sogar Wein für alle Fluggäste zum Fleisch serviert. Jeder Sitzplatz hatte ein Touchscreen Bildschirm mit verschiedenen Unterhaltungsmöglichkeiten wie Filme, Radio und Spiele. Ich vertiefte mich jedoch lieber in mein Buch. Schlussendlich kam ich nach einem ca. zehn stündigen Flug um 19:15 Ortszeit in Vancouver, Kanada an. Wegen einem Unfall auf der Lion Gate Bridge [3] dauerte die Fahrt zu meiner Gastfamilie in North Vancouver sehr lange. In den Unfall war ein Pferdetransporter verwickelt, die Aufräumarbeiten dauerten somit eine Weile. Um ca. 23 Uhr viel ich somit sehr müde in mein neues Bett. Am Montag hiess es erstmal die Schule zu finden. Mit dem Bus benötige ich ca. 40 min nach Downtown zur Schule. Das Busnetzt in Vancouver ist relativ undurchsichtig. Es ist schon ein Abenteuer den gewünschten Ort zu erreichen. Es werden keine Haltestellen ausgerufen, und eine Linienkarte ist auch nicht vorhanden. Am Nachmittag fuhr ich in einem alten klassischen amerikanischen Schulbus quer durch Vancouver. Ich besichtigte einige Attraktionen. Um einige Beispiele zu nennen: Stanley Park, Yaletown, Chinatown, English Bay, usw. . Unten angehängt sind einige Bilder zu finden. Klick auf eines der Bilder für eine vergrösserte Ansicht. [1]: http://weblog.burgernet.ch/index.php?/archives/81-6-Wochen-Kanada.html [2]: http://www.20min.ch/news/dossier/terror/ [3]: http://www.mapquest.com/maps/map.adp?country=CA&countrycode=41&city=Vancouver&state=BC&submit.x=0&submit.y=0
Aussicht von Granville Island nach Yaletown. Yaletown besteht hauptsächlich aus Hochhäusern mit Appartments. Es ist der Stadtteil der reichen. Fischmarkt im "private Markt" auf Granville IslandDonnerstag, 28. Juni 20076 Wochen KanadaEs ist kaum ein Jahr her [1,2.3] und schon wieder kann ich den Luxus geniessen, sechs Wochen lang zu verreisen. Dieses mal zieht es mich nach West-Kanada. Die Reisevorbereitungen sind zum grössten Teil abgeschlossen. Nein, ich mache nicht einfach sechs Wochen Urlaub. Ich werde einen intensiv Englischkurs besuchen, um meine Skills auf ein für mich „anständiges“ Niveau zu bringen. Wer weiss, vielleicht verschlägt es mich an den Wochenende zur einen oder anderen Touristenattraktion. Natürlich werde ich auch während dieser Zeit mein Weblog „füttern“. [1]: http://weblog.burgernet.org/index.php?/archives/53-Bald-gehts-nach-Malta.html [2]: http://weblog.burgernet.org/index.php?/archives/56-Reisebericht-Malta-2.html [3]: http://weblog.burgernet.org/index.php?/archives/55-Reisebericht-Malta-1.html Donnerstag, 22. März 2007BildungEndlich habe ich wieder einmal Zeit gefunden einen kurzen Beitrag für meinen Blog zu verfassen. Im Moment vergeht die Zeit wie im Fluge. Schon bald stehen die ersten Prüfungen für meinen Abschluss an. Ich bin überzeugt, dass auch diese sehr rasch vorbei gehen werden. Für mich öffnen sich in der Zukunft hoffentlich verschiedene Perspektiven und Möglichkeiten. Nun aber Schluss mit meiner subjektiven Betrachtungsweise. Ich bin der Meinung man hat fürs Leben nie ausgelernt. Diese Aussage bezieht sich nicht nur auf die klassische Form von Weiterbildung in entsprechenden Instituten, sondern auch auf die Allgemeinbildung oder anderen Wissengebieten. Auch eine Beschäftigung mit Kultur, einem Sport oder Hobby gehört im weiten Sinne zur Weiterbildung. Viele Bildungs-Organisationen bieten ein breites Spektrum an Weiterbildungsangeboten. Sei dies in beruflichen oder auch persönlichen Gebieten. Gerade die Vielfältigkeit an Instituten lässt einem die Qual der Wahl. Anhand von welchen Kriterien kann ein Entscheid für oder gegen den entsprechenden Kurs entschieden werden? Ich denke, jeder stellt persönliche Anforderungen an den Lerninhalt und an die Umgebung. Einige Entscheidungsfaktoren können sein: Lerninhalt, Bildungspersonal, Klassengrösse, Atmosphäre, Standort, Infrastruktur usw. Mittwoch, 6. Dezember 2006
Es geht gegen das Ende dieses Jahres Geschrieben von Karsten
in Life um
21:31
Kommentare (0) Trackbacks (0) Es geht gegen das Ende dieses JahresAlle Schaufenster sind weihnachtlich dekoriert, die Kälte hat langsam Einzug gehalten und einige jagen noch dem perfekten Christbaum hinterher. Für viele sind die vor weihnachtlichen Besorgungen mit Stress und nervenaufreibendem warten in scheinbar unendlichen Schlangen an den Kassen der Kaufhäuser verbunden. Oftmals wird dies als Weihnachtsstress beschrieben. In verschiedenen Unternehmen naht die Inventur oder der Jahresabschluss, letzte Aufträge müssen für eine Aufbesserung der Bilanz noch an Land gezogen werden. Alle Projekte sollten abgeschlossen sein, das kommende Jahr soll ein Neustart für vieles sein. Manchmal hört man in einigen Büros die Aussagen, „nächstes Jahr wirds besser“. Ist diesem tatsächlich so, verändert eine einzige einstellige Zahl alles? Auch bei mir läuft vieles parallel. Nicht nur meine schulische Ausbildung verlangt im Moment die volle Aufmerksamkeit. Die Physik Abschlussarbeit rollt langsam aber sicher an, die Zeit vergeht wie im Fluge. Die Facharbeit im Betrieb muss langsam vorbereitet werden und alle Projekte sollen bis Ende Jahr abgeschlossen werden. Auch dies könnte als eine Art von Weihnachtsstress beschrieben werden. Oder nicht? Alles was nicht unbedingt notwendig ist, wird auf nächstes Jahr verschoben. Vieles bleib einfach auf einem Stapel mit Pendenzen liegen. Nicht anders ergeht es meinen Projekten ein Indiz ist bereits der niedrige Intervall in welchem hier im Blog einen Eintrag von mir erscheint. Samstag, 14. Oktober 2006Reisebericht Malta 2Samstag Woche 1: Da ich die maltesische Fahrweise im Strassenverkehr als relativ hart betrachte, sprach ich mit einem Einheimischen über dieses Thema. Reisecars überhohlen bei doppelter Sicherheitslinien, es sind viele Stoppstellen vorhanden jedoch werden diese nicht beachtet. Die Tempolimite ist zwar vorhanden, aber anscheinend nicht gültig. Anscheinend spitzt es sich immer mehr zu, der Strassenverkehr wird zu einem Schlachtfeld. Bis anhin wurden die Fahrprüfungen (ca. 10min) auf einem abgeriegelten Parkplatz durchgeführt. In letzter Zeit hat sich dies gewandelt, es kann aber trotzdem nicht von einer vergleichbaren Prüfung wie z.B. in Deutschland oder der Schweiz die Rede sein. Im maltesischen Strassenverkehr gilt die Regel, der stärkerer gewinnt. Nach den letzten beiden Tagen mit eher schlechtem Wetter ist heute der Himmel wieder fast wolkenlos. Auf der Strasse merkt man, dass heute An/-Abreisetag ist. Dies gilt natürlich nicht für mich, ich darf noch eine weitere Woche auf Malta verbringen. Sonntag Woche 2: Einen kleinen abgelegenen Sandstrand namens Paradise Bay besuchte ich heute. Der Strand ist via das lokale Bussystem und einem 15-minütigen Fussmarsch erreichbar. Leider war es sehr windig, die Sonne verschwand andauernd wieder hinter Wolken. Mit einem Buch „Befehl von oben“ geschrieben von Tom Clancy und dem herrlichen Meer verweilte ich den ganzen Tag am Strand. Mittwoch Woche 2: Da es mir auf Comino sehr gut gefallen hat, besuchte ich die Insel erneut. Das Meer war rauer umso mehr Spass machte die Fahrt mit dem „power boat“. Ich hatte Gelegenheit einige Worte mit dem Begleiter zu wechseln. Im Boat steckt ein Lastwagenmotor welcher auf See eine Geschwindigkeit von 60 km/h erreicht. Leider musste ich den Aufenthalt abkürzen da das Wetter schnell schlechter wurde. Fünf Minuten nach dem Verlassen der Insel begann es zu regnen. Samstag Woche 2: Heute war die Abreise angesagt. Beim Check-In am Morgen um 06:00 Uhr brauchte ich bereits einiges an Geduld. Ich stand ca. 1h in einer Schlange bis ich zum Check-in Desk vorgedrungen war. Als ich eincheckte hatte das Boarding bereits begonnen. Die Handgepäckkontrolle und Passkontrolle ging jedoch sehr schnell voran. Der Flug verlief wie geplant und ruhig. |
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