Dienstag, 14. Juli 2009
Glipper Start Probleme Geschrieben von Karsten
in Debian / Ubuntu um
07:55
Kommentar (1) Trackbacks (0) Glipper Start ProblemeGlipper ist ein Clipboard Manager für GNOME und kann in den neueren Versionen als Applet in ein Pannel eingebunden werden. Leider gibt es einen Bug, so erscheint beim Startup die folgende Fehlermeldung. CODE: The panel encountered a problem while loading "OAFIID:Glipper". Im Moment gibt es nur einen unschönen Workaround, indem der Start verzögert wird. CODE: sudo vim /usr/lib/glipper/glipper Nach den Kommentaren vor import gobject die folgenden beiden Zeilen einfügen. CODE: import time time.sleep(8) Sollte dies nicht reichen, kann die 8 auf beispielsweise 30 erhöht werden.
Samstag, 30. Mai 2009
Shell Befehl zum deaktivieren vom ... Geschrieben von Karsten
in Debian / Ubuntu um
23:37
Kommentare (7) Trackbacks (0) Shell Befehl zum deaktivieren vom WLAN Ubuntu 9.04Die aktuelle Version des GNOME NetworkManager hat ein fehlendes Feature, welches vielleicht einige Benutzer vermissen. Die Einstellung Wireless LAN aktiviert/deaktiviert überlebt keinen Neustart. Gerade für Benutzer, welche das WLAN standardmässig deaktiviert haben möchten, ist dies nervig. Der Workaround besteht darin, das WLAN bei jedem Login mittels dem folgenden Befehl zu deaktivieren: CODE: dbus-send --system --type=method_call --dest=org.freedesktop.NetworkManager /org/freedesktop/NetworkManager org.freedesktop.DBus.Properties.Set string:org.freedesktop.NetworkManager string:WirelessEnabled variant:boolean:false Der Befehl kann in System → Preferences → Startup Applications eingetragen werden. Donnerstag, 1. Januar 2009
Synchronisation Nokia E61 mit Ubuntu ... Geschrieben von Karsten
in Debian / Ubuntu um
22:17
Kommentare (11) Trackbacks (0) Synchronisation Nokia E61 mit Ubuntu 8.10 Evolution Donnerstag, 1. Januar 2009
Ubuntu 8.10 Bluetooth ( + ThinkPad) ... Geschrieben von Karsten
in Debian / Ubuntu um
19:34
Kommentare (0) Trackbacks (0) Ubuntu 8.10 Bluetooth ( + ThinkPad) deaktivieren
Viele Notebooks der neueren Generation besitzen integrierte Bluetooth Fähigkeit zum Verbinden zu Mobiltelefonen oder anderen kompatiblen Geräte. Unter Windows gibt es meistens eine komfortable Möglichkeit Bluetooth einzeln zu de-/aktivieren. Leider ist diese Funktionalität bei dem Ubuntu Standard Bluetooth Applet noch nicht implementiert.
Wer kein Bluetooth benötigt und Wert auf eine möglichst optimale Akkulaufzeit legt, kann Bluetooth permanent deaktivieren. Folgende Befehle können z.B. in der /etc/rc.local ausgeführt werden: CODE: hciconfig hci0 down echo disable > /proc/acpi/ibm/bluetooth # Für ThinkPads rmmod hci_usb # Ist eventuell auch notwendig, bei mir jedoch anscheinend nicht Ab dem nächsten Neustart schweigt Bluetooth. Montag, 29. Dezember 2008
Ubuntu 8.10 und ThinkPad TrackPoint Geschrieben von Karsten
in Debian / Ubuntu um
19:54
Kommentare (0) Trackbacks (0) Ubuntu 8.10 und ThinkPad TrackPoint
Nach einer längeren blogging Pause aus Zeitmangel und Mangel an guten Themen, gibt wiedereinmal einen kleinen aber vielleicht nützlichen Tipp für Ubuntu- und ThinkPad-Benutzer.
Nach dem Standardupdate von 8.04 auf 8.10 funktioniert das Scrollen mittels TrackPoint nicht mehr. Das Einfügen der entsprechenden Zeilen in der xorg.conf funktioniert identisch, wie in den beiden vorausgehenden Releases. Dies ist aber nicht der einzige Weg. Ebenfalls möglich ist die Konfiguration über die folgenden Befehle: CODE: xinput set-int-prop"TPPS/2 IBM TrackPoin" "Wheel Emulation" 8 1 xinput set-int-prop "TPPS/2 IBM TrackPoint" "Wheel Emulation Button" 8 2 Das Utility xinput konfiguriert Eingabegeräte und wendet die Einstellungen sofort an. Diese sind jedoch nicht persistent und müssen nach jedem Neustart wieder angewendet werden. Dazu kann z.B. die GNOME-Einstellung Sitzung/Session verwendet werden. Keine gute Idee ist rc.local wegen dem Runlevel. [1]: http://weblog.burgernet.ch/index.php?/archives/107-ThinkPad-T60-+-Gutsy-Gibbon-+-Software.html Mittwoch, 13. August 2008
Spamassassin nicht als root ausführen Geschrieben von Karsten
in Debian / Ubuntu um
16:14
Kommentar (1) Trackbacks (0) Spamassassin nicht als root ausführenAuf vielen Servern wird Spamassassin bzw. der Daemon spamd direkt als root ausgeführt. Dies hat den entscheidenden Vorteil, dass man sich nicht um irgendwelche Berechtigungen kümmern muss. Jedoch ist dies aus meiner Sicht eine unschöne Sache, da es auch die Möglichkeit gibt Spamassassin unter einem eigen dafür eingerichteten Benutzer zu betreiben. Ebenfalls erlaubt die aktuelle Version 3.2.3 keine Ausführung als root bzw. nur eingeschränkt. Die folgenden Fehlermeldungen sind im syslog zu finden: spamd: still running as root: user not specified with -u, not found, or set to root, falling back to nobody spamd[29756]: auto-whitelist: open of auto-whitelist file failed: locker: safe_lock: cannot create tmp lockfile /root/.spamassassin/auto-whitelist.lock.host.29756 for /root/.spamassassin/auto-whitelist.lock: Permission denied Diese Fehlermeldungen treten auf, weil spamd als root ausgeführt wird und anschliessend auf den pseudo Benutzer nobody zurückfällt. Der Benutzer nobody hat natürlich keinen Zugriff auf die unter /root/.spamassassin abgelegte Bayes Datenbank und erhält darum eine „Permission denied“ Meldung. Ein Nebeneffekt ist, dass das Bayes System und AutoLearn nicht funktionieren. Der einfachste Weg zur Behebung dieses Problems ist, Spamassassin unter einem eigen dafür angelegten Benutzer auszuführen. Dazu muss auf Debian basierenden Systemen folgendermassen vorgegangen werden. 1. Einen Benutzer anlegen z.B. mit dem Namen spamd # adduser Anschliessend die Daten ausfüllen, oder direkt alle Parameter mitgeben Im Normalfall wird das Home-Verzeichnis gerade erstellt und eine Gruppe, welche den identischen Namen trägt. 2. In den meisten Fällen ist es notwendig die Berechtigungen des Ordners mit den Konfigurationsdateien anzupassen. Dies sollte folgendermassen aussehen: drwxr-xr-x 3 root spamd 1024 Jul 29 19:53 spamassassin Ebenfalls sollte der Benutzer die Konfigurationsdateie(n) lesen können. -r--r----- 1 root spamd 2141 Aug 6 18:28 local.cf Da wir gerade mit dem Benutzer eine Gruppe erstellt haben, reicht es den Owner zu ändern. Wir möchten ja nicht, dass jeder Benutzer z.B. in den Ordner schreiben kann. 3. Die Bayes Datenbank liegt immer im Home Verzeichnis des Benutzers unter welchem Spamassassin ausgeführt wird. Es ist daher notwendig den Ordner /root/.spamassassin nach /home/spamd/.spamassassin zu kopieren/verschieben. Natürlich sollte der Benutzer spamd im Ordner /home/spamd/.spamassassin Lese- und Schreibrechte besitzen. 4. Der letzte Schritt besteht bereits darin, den Benutzer von spamd zu ändern. Dazu einfach die Datei /etc/defaults/spamassassin mit einem Texteditor öffnen und in den Parametern von OPTION -u spamd hinzufügen. Schlussendlich sieht dies z.B. folgendermassen aus: OPTIONS="-u spamd --sql-config --nouser-config --local --daemonize –max-children=1" 5. Bevor mittels einem Neustart von spamd (sudo /etc/init.d/spamassassin restart) die Änderungen wirksam gemacht werden, sollte der Output vom spamassassin –lint -D auf Fehler überprüft werden. Nach dem Ändern des Benutzers muss natürlich auch der Pfad der Datenbank beim Lernen der Bayes DB mittels dem Tool sa-learn angepasst werden. Samstag, 9. August 2008
ThinkPad T60 + HDAPS + Ubuntu Geschrieben von Karsten
in Debian / Ubuntu um
21:50
Kommentare (0) Trackbacks (0) ThinkPad T60 + HDAPS + UbuntuHDAPS ist ein System, welches in IBM und seit dem Verkauf der PC-Sparte auch in Lenovo Notebooks zum Einsatz kommt. Die Technologie soll mobile Geräte mit Festplatten vor Beschädigungen bewahren. Falls das System schnelle Bewegungen oder einen möglichen Fall feststellt, wird die Festplatte abgeschaltet. Um dies nutzen zu können, ist es notwendig ein zusätzliches Kernelmodul zu laden. Ab Ubuntu Hardy ist dieses bereits im Kernel-Modul Paket integriert und muss nur noch geladen werden. Einfach in /etc/modules das Modul hdaps_ec eintragen, mehr ist nicht nötig. Weitere Informationen gibt es im ThinkWiki [1] zusammengefasst unter SMAPI. Mittels einem Tool namens hdaps-gl kann die aktuelle Lage ausgelesen werden. Natürlich sollte man sich nicht darauf verlassen, und das Notebook im Betrieb rumschmeissen. [1]: http://www.thinkwiki.org/wiki/Tp_smapi Samstag, 19. Januar 2008
ThinkPad T60 + Gutsy Gibbon + Software Geschrieben von Karsten
in Debian / Ubuntu um
22:17
Kommentare (2) Trackbacks (0) ThinkPad T60 + Gutsy Gibbon + SoftwareIch verspürte heute das Verlagen meine Ubuntu Installation neu aufzusetzen. Zu Einem wollte ich mal wieder die haufenweise nicht mehr benötigten Pakete loswerden und auch eine saubere Installation haben. Der Ausgangszustand ist eine in ext3 Formatierte /home Partition. In diesem Beitrag möchte ich alle Schritte dokumentieren. Bei den folgenden Schritte gehe ich von einer kompletten Ubuntu Installation aus und werde diese nicht weiter dokumentieren. Grafiktreiber In meinem Thinkpad T60 ist eine ATI Mobility Radeon X1400 verbaut. Um OpenGL verwenden zu können, wird der ATI proprietäre Treiber (fglrx) benötigt. Bei Ubuntu kann dieser mit Hilfe des Restricted Driver Manager einfach installiert werden. Anschliessend ist ein Neustart notwendig. Thinkpad spezifisches Wie in einem meiner älteren Weblogeinträge [1] erwähnt, gibt es Probleme mit dem ACPI. Der Eintrag bezieht sich zwar noch auf Feisty Fawn, jedoch existiert das Problem auch unter Gutsy Gibbon. Damit das folgende Script überhaupt benutzt werden kann, muss ein Kernelmodul geladen werden. Dies kann mit Hilfe der Datei /etc/modules erreicht werden. Dazu muss einfach die folgende Zeile am Ende der Datei angefügt werden. $ modprobe thinkpad-acpi experimental=1 fan_control=1 Das Script von [2] herunterladen und z.B. ins Home-Directory abspeichern. $ sudo cp ~/tp-fancontrol /usr/bin/tp-fancontrol Um das Script beim Starten selbstständig mitzuladen, die Datei tp-fancontrol.init.debian und tp-fancontrol-conf ebenfalls herunterladen z.B. ins Home-Directory. $ sudo cp ~/tp-fancontrol.init.debian /etc/init.d/tp-fancontrol $ sudo cp ~/tp-fancontrol.conf /etc/init.d/tp-fancontrol.conf Da ich gerne syslog Einträge über die Tätigkeiten des Scripts habe, habe ich die tp-fancontrol.conf die Zeile folgendermassen angepasst. LOG_SYSLOG=1 Nun fehlt nur noch der der symbolische Link im entsprechenden Runlevel. Ich empfehle hierfür /etc/rc2.d. $ sudo ln -s /etc/init.d/tp-fancontrol /etc/rc2.d/S21tp-fancontrol Den drei Dateien sollte noch das Recht auf Ausführung zugesprochen werden. $ sudo chmod 755 /etc/init.d/tp-fancontrol $ sudo chmod 755 /etc/init.d/tp-fancontrol.conf $ sudo chmod 755 /usr/bin/tp-fancontrol Beim nächsten Start wird das Script automatisch im Runlevel 2 mitgestartet. Ein noch relativ neues aber viel versprechendes Projekt arbeitet an der Umsetzung eines GTK GUIs für die Lüfter-Kontrolle. [4] Ich habe jedoch bis jetzt das Script tp-fancontrol (siehe oben) verwendet und werde dies auch in absehbarer Zeit nicht ändern. Weiter im Text. Da ich auf eine möglichst hohe Akkulaufzeit angewiesen bin, befolge ich einige Tipps des Tools powertop. [3] Zu diesem Zweck habe ich in der Datei /etc/rc.local den folgenden Eintrag eingefügt. hal-disable-polling --device /dev/scd0 Powertop gibt noch weitere gute Ratschläge bezüglich Energieverbrauch, einige sind jedoch mit Vorsicht zu geniessen. Auf jeden Fall sollte immer nur eine Einstellung geändert werden und diese ausführlich getestet werden. Weiter Möglichkeiten sind der Laptop Mode und die Writeback Einstellung. $ echo 5 > /proc/sys/vm/laptop_mode $ echo 1500 > /proc/sys/vm/dirty_writeback_centisecs Software Die Softwareinstallation ist bei jedem Benutzer sehr individuell. Da ich jedoch einige recht weit verbreitete Programme verwende, dokumentiere ich diese hier gerade mit. Ich verzichte jedoch auf die Dokumentation aller Installationsschritte, welche auch mittels apt-get bzw. aptitude durchgeführt werden können. Folgend eine kleine Liste der Anwendungen, welche ich mittels aptitude installiert habe. - alien - mozilla-thunderbird - sun-java6 (mit jdk usw.) - netbeans5.5 - vlc - nfs-common - smbfs - sshfs - curlftpfs - apache2 (+ weitere Module) - mysql-server - phpmyadmin - powertop - avidemux - wine - seahorse - k3b - rapidsvn - kile (tex, ...) - g++ - subversion - msttcorefonts (MS Schriften) Software von Hand installiert. - GanttProject [5] - FileZilla3 [6] - NetBeans 6.x Nun zur individuellen Software. Ich benötige die Möglichkeit ein SFTP (Secure File Transfer Protocol) Webverzeichnis direkt mounten zu können. Dies lässt sich ohne weiteres mit Hilfe von sshfs und curlftpfs einrichten. Ich verweise zu diesem Zweck auf das hervorragende Tutorial von Exantos. [7] Für vpnc erlaube ich mir auf einen noch aktuellen Beitrag zu verweisen. [8] Nun komme ich bereits zur letzten Software. Da ich leider wegen einigen Applikationen noch auf Windows angewiesen bin, benutze ich den vmware ESX Server [9]. Vorausgesetzt sind die Header-Files des aktuell verwendeten Kernels. Zur Installation muss das mitgelieferte Script vmware-install.pl mit root-Rechten ausgeführt werden. Das Script fragt folgend nach einigen Optionen und Pfade, für die meisten Zwecke reicht es, alles auf dem Standard zu belassen. Um die USB-Unterstützung zu aktivieren muss die folgende Zeile in die /etc/fstab hinzugefügt werden. usbfs /proc/bus/usb usbfs auto 0 0 Konfigurationen Leider hat die in Ubuntu aktuell verwendete fglrx Version (8.37.6) einige Bugs. Z.B. funktioniert die gesamte Suspend Geschichte nicht einwandfrei. Bis jetzt habe ich dafür keine Lösung gefunden. Ein weitere Fehler ist, dass viele Videodateien beim abspielen mit Totem einen Blaustich aufweisen. Dies kann jedoch mit einem Workaround gelöst werden. Shell: gstreamer-properties In die Registerkarte Video wechseln und Plugin Custom auswählen. In das Feld Pipline folgendes eintragen. ffmpegcolorspace ! video/x-raw-yuv,format=(fourcc)YV12 ! xvimagesink Nun kümmere ich mich um die Tasten. In einem ersten Schritt um die Tastenkombinationen, welche eventuell mit einer individuellen Action belegt werden möchten. Nun zum Scrolling. In der xorg.conf im Verzeichnis /etc/X11 die letzten beiden Zeilen in der Sektion InputDevice hinzufügen. Section "InputDevice" Identifier "Configured Mouse" Driver "mouse" Option "CorePointer" Option "Device" "/dev/input/mice" Option "Protocol" "ImPS/2" Option "ZAxisMapping" "4 5" Option "Emulate3Buttons" "true" Option "EmulateWheel" "on" Option "EmulateWheelButton" "2" EndSection Erst nach einem Neustart des Xservers werden die Änderungen aktiv. [1]: http://weblog.burgernet.ch/index.php?/archives/75-ACPI-Fan-Control-+-Lenovo-ThinkPad-T60-und-Ubuntu-Feisty-Fawn.html [2]: http://www.thinkwiki.org/wiki/ACPI_fan_control_script#Variable_speed_control_scripts [3]: http://weblog.burgernet.ch/index.php?/archives/99-Ubuntu-Gutsy-Gibbon.html [4]: http://www.gambitchess.org/moin.py/ThinkPad_Fan_Control [5]: http://ganttproject.biz/ [6]: http://filezilla-project.org/ [7]: http://www.exanto.de/sftp-und-ftp-unter-linux-mounten.html [8]: http://weblog.burgernet.ch/index.php?/archives/96-vpnc-0.4-Bug-Debian-und-Ubuntu.html [9]: http://www.vmware.com/download/server/ Montag, 22. Oktober 2007
USB Unterstützung für den vmware ... Geschrieben von Karsten
in Debian / Ubuntu um
20:19
Kommentare (0) Trackbacks (0) USB Unterstützung für den vmware ESX ServerWie bereits im vorigen Weblogeintrag [1] erwähnt, habe ich nach Ubuntu Gutsy Gibbon geupdated. Leider hatte ich das Problem, dass beim ESX-Server der USB Controller nicht mehr präsent war. Mit folgendem Eintrag in der /etc/fstab kann dieses Problem gelöst werden. usbfs /proc/bus/usb usbfs auto 0 0 Anschliessend ein sudo mount usbfs oder ein Neustart. [1]: http://weblog.burgernet.ch/index.php?/archives/99-Ubuntu-Gutsy-Gibbon.html Sonntag, 21. Oktober 2007
Ubuntu Gutsy Gibbon Geschrieben von Karsten
in Debian / Ubuntu um
12:41
Kommentare (5) Trackbacks (0) Ubuntu Gutsy GibbonWie angekündigt erschien am 18. Oktober 2007 der neue Release von Ubuntu mit dem Decknamen Gutsy Gibbon. Ich möchte hier nicht mehr auf die allgemeinen Neuerrungenschaften eingehen, da diese schon in der Fachpresse überall diskutiert wurden. Stattdessen möchte ich die für mich wichtigen neuen Features und einige Tipps geben. Vor allem Notebookbenutzer dürfen sich am Kernel 2.6.22.x erfreuen und somit die Unterstützung für das Utility powertop. Dieses kann via das Repository einfach installiert werden. Das Tool zeigt verschiedene Tipps zur Erhöhung der Batterielaufzeit an und bietet eine kurze Übersicht über die aktuelle CPU-Frequenz. Standardmässig ist Compiz Fusion bereits installiert und wird auch verwendet, sofern der von AIXGL unterstütze Grafiktreiber vorhanden ist. Bei den meisten Intel und nVidia Chips sind die Desktopeffekte ohne weitere Konfigurationen aktiviert. Ein wenig anders sieht es bei allen Benutzer aus, welche auf den fglrx Treiber zurückgreifen müssen. Dieser arbeitet nicht mit AIXGL zusammen und benötigt daher den XGL Xserver. XGL kann auch über das Repository installiert werden und wird nach der Installation standardmässig verwendet. Wer jedoch XGL wieder deaktivieren möchte aber nicht deinstallieren, kann ein File mit dem Namen disable in ~/.config/xserver-xgl anlegen. Bei einer neu implementierten Funktion, bin ich mir bis jetzt nicht im klaren, ob es sich dabei um ein unvollständiges Feature, ein vollständiges Feature oder ein Bug handelt. Wie es vor allem von MacBooks bekannt ist, gibt es die Möglichkeit im Power-Management eine Option zu setzen, dass der Bildschirm z.B. bei Batteriebetrieb nach 30 Sekunden idle gedimmt werden soll. Eigentlich eine nützliche Funktion, nur wird der Bildschirm nicht automatisch wieder auf die ursprüngliche Helligkeit erhöht, wenn weitergearbeitet wird. Dies muss manuell z.B. mit Hilf der Tastenkombination FN + Key erledigt werden. Zum letzten Hinweis, welcher nur Benutzer betrifft welche das tp-fancontrol Script [1] verwenden und von Feisty Fawn nach Gutsy Gibbon geupdated haben. Wie im Kommentar des Blog-Eintrags erwähnt, empfehle ich das Einbinden des Scripts nach init.d bzw. ins Runlevel 2 (/etc/rc2.d). Der symbolische Link nach /etc/inet.d/tp-fancontrol muss im Ordner /etc/rc2.d eventuell gelöscht und nochmals sauber erstellt werden. Aus einem mir unerklärlichen Grund kann es da zu Problemen nach dem Update kommen. [1]: http://weblog.burgernet.ch/index.php?/archives/75-ACPI-Fan-Control-+-Lenovo-ThinkPad-T60-und-Ubuntu-Feisty-Fawn.html Freitag, 21. September 2007
Ubuntu Feisty Fawn + ThinkPad T60 Geschrieben von Karsten
in Debian / Ubuntu um
19:38
Kommentar (1) Trackbacks (0) Ubuntu Feisty Fawn + ThinkPad T60Nach der kompletten Neuinstallation meines Notebooks zuerst mit dem Rescue und Recovery und anschliessend mit einer Ubuntu CDROM hatte ich Probleme beim Starten und Herunterfahren meines Notebooks. Dies zeichnete sich durch folgenden Fehler beim Hochfahren aus: kinit: No resume image resume: libgrypt version 1.2.3 resume: could not read imag Durch das Drücken der Tastenkombination CTRL+ALT+DEL konnte dieser „Fehler“ jedoch übergangen werden, Ubuntu startete anschliessend wie gewohnt. Auch beim Herunterfahren gab es seltsame Probleme: kernel: [ 1871.904000] ata1.00: exception Emask 0x2 SAct 0x7ff8003f SErr 0x0 action 0x2 frozen kernel: [ 1871.904000] ata1.00: (spurious completions during NCQ issue=0x0 SAct=0x7ff0003f FIS=005040a1:00040000) kernel: [ 1871.904000] ata1.00: cmd 61/10:00:87:88:89/00:00:0b:00:00/40 tag 0 cdb 0x0 data 8192 out ................. Auch in diesem Fall konnte mit CRTL+ALT+DEL der Vorgang fortgesetzt werden, meistens klappte dies auch. In einzelnen Fällen musste das Notebook jedoch via den Powerschalter abgewürgt werden. Trotz langem suchen im Internet, fand ich nicht umgehend eine Lösung. Nur durch ein Zufall, schaute ich mich im BIOS bei den SATA Einstellungen um. Die ThinkPads unterstützen einen „Compatibility“ Mode für die SATA-Devices. Ist dieser Mode nicht aktiviert kommt es zu den oben genannten Fehlern. Ich hoffe, dass ich mit diesem Blog Eintrag einigen Ubuntu Benutzern das lange Suchen im Internet ersparen kann. Sonntag, 16. September 2007
vpnc 0.4 Bug (Debian und Ubuntu) Geschrieben von Karsten
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12:23
Kommentare (0) Trackbacks (0) vpnc 0.4 Bug (Debian und Ubuntu)vpnc [1] ist eine freie Alternative zum kommerziellen Cisco VPN Clients. Die Software erlaubt das Aufbauen eines VPN-Tunnels zu einem entsprechenden Cisco Concentrator. Aktuell in Feisty Fawen ist die Version 0.4 verfügbar. Leider unterbricht wegen einem Bug die Verbindung mit dem Syslog-Eintrag: connection terminated by dead peer detection. Dieser Bug ist im Ubuntu-Bug Management [2] beschrieben. Die aktuelle Version 0.5.1 behebt das Problem und kann von der vpnc Seite heruntergeladen werden. Zur Installation müssen folgende Abhängigkeiten erfüllt sein: libc6, libc6-dev, libgcrypt11, libgcrypt11-dev, libgpg-error0, libgpg-error-dev Nach dem entpacken des Archives, sudo make ausführen und die Dateien vpnc, vpnc-disconnect nach /usr/sbin kopieren. Die Datei vpnc-script nach /etc/vpnc kopieren. vpnc --version vpnc version 0.5.1 Copyright (C) 2002-2006 Geoffrey Keating, Maurice Massar, others vpnc comes with NO WARRANTY, to the extent permitted by law. You may redistribute copies of vpnc under the terms of the GNU General Public License. For more information about these matters, see the files named COPYING. Built without openssl (certificate) support. Supported DH-Groups: nopfs dh1 dh2 dh5 Supported Hash-Methods: md5 sha1 Supported Encryptions: null des 3des aes128 aes192 aes256 Supported Auth-Methods: psk psk+xauth [1]: http://www.unix-ag.uni-kl.de/%7Emassar/vpnc/ [2]: https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/vpnc/+bug/93413 Dienstag, 15. Mai 2007
Ubuntu + Acrobat Reader 7.0 Geschrieben von Karsten
in Debian / Ubuntu um
20:14
Kommentare (3) Trackbacks (0) Ubuntu + Acrobat Reader 7.0PDF Dateien gelten heute als das Standardformat für den Dokument-Austausch. Ein guter PDF Reader sollte somit zur Standardausstattung jedes Rechners gehören. Da ich mit dem Dokumentbetrachter von GNOME nicht zufrieden bin, installiert ich mir rasch den Acrobat Reader [1]. Dies klappte dank dem Install-Script hervorragend. Der Reader lässt sich jedoch leider nicht starten. Auf der Shell erscheint ein Syntax Error. Im Internet habe ich schnell eine Lösung gefunden. Die Datei /usr/local/Adobe/Acrobat7.0/bin/acroread mit einem Texteditor (gedit, nano, vim) öffnen und die Zeile echo $mfile| sed 's/libgtk-x11-\([0-9]*\).0.so.0.\([0-9]\)00.\([0-9]*\)\|\(.*\)/\1\2\3/g' durch echo $mfile| sed 's/libgtk-x11-\([0-9]*\).0.so.0.\([0-9]*\)00.\([0-9]*\)\|\(.*\)/\1\2\3/g' ersetzen. [1]: http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2.html Samstag, 21. Oktober 2006
VMWare Server auf einen Ubuntu System Geschrieben von Karsten
in Debian / Ubuntu um
16:27
Kommentare (0) Trackbacks (0) VMWare Server auf einen Ubuntu SystemDer VMWare Server ist im Moment in der Version 1.01 frei erhältlich. Als Host-System eignen sich Linux und Windows Systeme. Ich hatte mir heute vorgenommen VMWare auf meinem Ubuntu Rechner zu installieren. Für etwas unerfahrene Benutzer gestaltet sich die Installation nicht sehr einfach. Als erster Schritt müssen die Files heruntergeladen werden. [1] Auf der selben Seite gibt es ein Registrationsformular, dies wird benötigt um einen gültigen Serial zu erhalten. Das tar.gz sollte auf einem Linux Dateisystem mit Hilfe von gunzip und tar xf entpackt werden. Anschliessend mit root Rechten das Installatiosfile (*.pl) aufrufen. Folgende Voraussetzungen müssen zur Installation erfüllt sein: - make muss installiert sein (sudo apt-get install make) - ein C Compiler muss installiert sein (sudo apt-get install gcc) - die Linux Kernel Header Files zum aktuell verwendeten Kernel müssen installiert sein. (apt-get install linux-headers-2.6.15-27-386) Nach einer erfolgreichen Installation läuft das System ohne Probleme. [1]: http://www.vmware.com/download/server/ Montag, 17. Juli 2006
XGL unter Ubuntu Dapper Geschrieben von Karsten
in Debian / Ubuntu um
14:44
Kommentare (6) Trackbacks (0) XGL unter Ubuntu DapperDank meiner Windows Installation auf der Platte hat es mir gestern das Kubuntu verhauen. Da ich an der installierten Version schon einiges rumgebastelt habe, beschloss ich gerade eine Neuinstallation vorzunehmen. Da ich KDE für relativ überladen halte, entschied ich mich für eine Ubuntu Installation. Nach dem Aufsetzen mit diesem Howtow (1) fglrx installiert. Anschliessend mit dem XGL Howto (2) XGL installiert. Und siehe da es klappt. Innerhalb von wenigen Minuten läuft compiz auch. Ich komme nun auch mal in den Genuss all diese Spielereien auszuprobieren. (1): http://wiki.ubuntuusers.de/ATI (2): http://wiki.ubuntuusers.de/Xgl |
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